Die Stadt ist insbesondere für ihr Hotelgewerbe und ihre weitläufigen Strände bekannt. Entlang der Küste entstanden seit den 1980er Jahren zahlreiche Ferienanlagen, kleinere Hotels und gastronomische Betriebe. Zu den größeren Anlagen zählt das Hotel Shiosai, ein 1996 eröffnetes Strandhotel mit 312 Zimmern. Der unmittelbar am Meer gelegene Komplex verfügt über mehrere Restaurants, Außenpools, ein Badehaus sowie einen eigenen Strandabschnitt.
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Gönnt sich hier einen Urlaub.
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潮騷酒店
客房類型與住宿價格 · Zimmerkategorien & preise
客房類型 面積 入住人數 景觀 每晚價格 Standardzimmer 28 m² 1–2 Personen Landseite 680 ¥ Superior-Zimmer 32 m² 1–2 Personen Seitlicher Meerblick 820 ¥ Deluxe Ocean Room 36 m² 1–3 Personen Meerblick 1.080 ¥ Garden Family Room 42 m² 2–4 Personen Garten / Pool 1.260 ¥ Ocean Family Room 46 m² 2–4 Personen Meerblick 1.480 ¥ Junior Suite 54 m² 1–3 Personen Meerblick 1.750 ¥ Shiosai Suite 72 m² 1–3 Personen Panorama-Meerblick 2.450 ¥ -
Entscheidet sich für den Ocean Family Room, mit seiner Frau und beiden Kindern.
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Das Frühstück wird täglich von 6:30 bis 10:30 Uhr im Restaurant Nagisa im Erdgeschoss des Hotels serviert. Zum Angebot gehören Reis und Reisbrei, gegrillter Fisch, Eierspeisen, eingelegtes Gemüse, Nudeln, frisches Obst sowie Brot und Gebäck. Der zum Garten und zur Küste geöffnete Speisesaal verfügt über rund 180 Sitzplätze; bei gutem Wetter wird zusätzlich die überdachte Terrasse genutzt. Für Gäste der meisten Zimmerkategorien ist das Frühstück im Übernachtungspreis enthalten.
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Da er ein Frühaufsteher ist, geht er zu 6:30 Uhr zum Frühstück. Dabei genießt er die Ruhe, da um diese Uhrzeit die meisten noch schlafen.
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Gegen 8 Uhr beginnt am hoteleigenen Strand der reguläre Tagesbetrieb. Mitarbeiter stellen Liegen und Sonnenschirme bereit, während die ersten Gäste aus dem Hotel an die Küste kommen. Aufgrund der bereits am Vormittag hohen Temperaturen werden an mehreren Stellen kostenlos Trinkwasser und Handtücher ausgegeben. Der bewachte Badebereich erstreckt sich über rund 300 Meter entlang der Bucht. Innerhalb der markierten Zone ist das Wasser vergleichsweise flach; weiter außerhalb befinden sich Bereiche für Kajaks, Stand-up-Paddling und andere Wassersportangebote des Hotels.
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Schickt seine Familie auf eine geführte Kajak Tour, damit er mal für ein paar Stunden in Ruhe arbeiten kann. Dabei genießt er den wundervollen Blick und plant für später eine Tauchführung, sofern die angeboten wird.
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Eine junge Frau in einfach geschnittener Kleidung, die jedoch hochwertig verarbeitet ist, erscheint mit einer länglichen Tasche an der Rezeption.
Ihre Präsenz ist ruhig, ihre Bewegungen erscheinen alle wohlüberlegt und nie zu viel oder ausladend. Auch ihre Stimme ist unaufdringlich, dabei jedoch nicht schüchtern. Sie wählt ihre Worte mit Bedacht, ganz als wäre jedes davon wertvoll. Als sie dran ist, legt sie die Hände flach vor der Brust zusammen und neigt den Kopf leicht vor der freundlichen Rezeptionistin.
Seid gegrüßt. Ich möchte einen Termin mit einem Verantwortlichen für Personal.
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Die Rezeptionistin lächelt höflich.
Selbstverständlich. Darf ich fragen, ob Sie bereits einen Termin vereinbart haben oder worum es bei Ihrem Anliegen geht?
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Sie nickt ganz dezent.
Natürlich.
Nein, ich sagte ja, ich möchte einen Termin. Ich möchte wegen einer Anstellung als Köchin sprechen. -
Läuft durch die Hotellobby um auf sein Zimmer zu gelangen.
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Die Rezeptionistin nickt freundlich.
Natürlich. Einen Moment bitte.
Sie greift zum Telefon und verständigt die zuständige Mitarbeiterin der Personalabteilung. Wenige Minuten später erscheint Arakami in einem schlichten dunkelblauen Businessanzug in der Lobby.
Guten Morgen. Mein Name ist Kiyun Arakami, ich bin für das Personalwesen des Hotels zuständig. Sie möchten sich als Köchin bei uns bewerben?
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Sie tritt zur Seite und wartet geduldig, bis der Mann auftaucht, den sie auf die gleiche Weise grüßt, wie die Rezeptionistin.
Guten Morgen ehrenwerter Kiyun Arakami. Mein Name ist Shion Ren.
Sie pausiert einen kurzen Moment.
Ja, ich suche neues Wissen. -
Arakami mustert sie kurz, ohne dabei unfreundlich zu wirken.
Neues Wissen?
Er deutet auf die Sitzgruppe neben der Lobby.
Dann setzen wir uns doch zunächst. Erzählen Sie mir bitte, welche Erfahrungen Sie bisher als Köchin gesammelt haben und was Sie sich von einer Tätigkeit bei uns erhoffen. -
Shion nickt kurz.
Wie ihr wünscht.
Sie bewegt sich mit gemessenen Schritten zu der Sitzecke. Es scheint als würde sie keine Bewegung zu viel machen, trotzdem ist sie nicht langsam. Ruhig lässt sie sich auf den Sitz gleiten.
Ich wuchs in der Nähe eines Kloster auf und durfte dort lernen, da man meine Faszination für und Liebe zur Küche erkannte. Ich wurde also in buddhistischer Tempelküche ausgebildet. Da ich den Weg ehre, aber kein Mitglied des Klosters bin, bin ich schließlich auf meine eigene Reise aufgebrochen. Ich will den Menschen zeigen, dass diese alten Traditionen mit ihren klaren Prinzipien einen wichtigen Platz in der modernen Welt hat. Gleichzeitig will ich sie mit neuen Elementen kombinieren, um sie für mehr Menschen spannend zu machen.
Ihre Haltung bleibt aufrecht, als sie das erzählt und sie wirkt sehr ernsthaft. -
Arakami hört ihr aufmerksam zu und lässt einen kurzen Moment verstreichen, bevor er antwortet.
Das ist ein ungewöhnlicher, aber durchaus interessanter Hintergrund.
Die Verbindung zwischen traditioneller Tempelküche und modernen Ansätzen könnte für unser Haus interessant sein. Das Hotel Shiosai richtet sich schließlich an sehr unterschiedliche Gäste und unsere Küche muss dieser Vielfalt gerecht werden.
Er schlägt die Hände locker ineinander.
Welche Art von Küche würden Sie unseren Gästen konkret anbieten wollen? Und gibt es bereits Gerichte oder Konzepte, die Sie selbst entwickelt haben?
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Ruhig und unaufgeregt beantwortet Shion seine Fragen.
Ich koche entsprechend den traditionellen Prinzipien, denn ich finde, dass sie gerade in der modernen Welt wieder eine besondere Relevanz haben.So koche ich ausschließlich mit pflanzlichen Zutaten, aus Respekt vor dem Leben und den Ressourcen des Landes. Ich nutze saisonale und am liebsten regionale Produkte. Entsprechend den Prinzipien meiner Schule verzichte ich auf „harte“ Bearbeitung der Zutaten, wie frittieren, oder scharfes anbraten und dererlei Dinge.
Das Gericht, welches ich gerne koche, um meine Küche zu repräsentieren nennt sich: 季节 (Jìjié - Jahreszeit). Es wandelt sich über das Jahr mit dem, was das Land uns schenkt.
Wenn Ihr möchtet kann ich es für Euch zubereiten. Dies scheint mir sinnvoller, als es Euch im Detail zu erklären. -
Sie wartet geduldig auf eine Antwort. Die Zeit hier scheint sich irgendwie zu ziehen, so dass es ihr vorkommt, als würde sie Wochen darauf warten. Aber das war ja absurd.
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